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Wenn Budgets knapp werden, schauen viele Produktionen zuerst auf Technik, Teamgröße oder Drehtage.
Was dabei oft übersehen wird, ist einer der größten Kostentreiber überhaupt.
Die Location.
Die Wahl der richtigen Location ist keine rein kreative Entscheidung. Sie ist eine wirtschaftliche. Eine kluge Wahl kann Transportkosten senken, Verzögerungen minimieren, Genehmigungen vereinfachen, die Effizienz des Teams steigern und teure Überraschungen vermeiden.
In diesem Artikel zeigen wir, wie eine durchdachte Locationstrategie Produktionskosten senken kann, ohne die kreative Qualität zu beeinträchtigen.
Locations betreffen fast alle Abteilungen.
Sie beeinflussen Transport, Unterkunft, Zugänge, Stromversorgung, Lärmsituation, Genehmigungen, Sicherheitsauflagen und Zeitplanung.
Eine Location, die visuell perfekt wirkt, aber logistisch kompliziert ist, treibt die Kosten oft unbemerkt nach oben.
Eine funktionale Location bewirkt das Gegenteil.
Jeder Ortswechsel kostet Geld.
LKWs, Technik, Catering und Crew mehrfach am Tag zu bewegen, summiert sich schnell.
Eine Location, die mehrere Looks in kurzer Distanz bietet, kann Transportzeiten und Treibstoffkosten erheblich senken.
Gleichzeitig reduziert sie Erschöpfung und steigert die Produktivität.
Manche Locations bringen komplexe Genehmigungsprozesse mit sich.
Polizeipräsenz, Straßensperren, Anwohnerinformationen, Sicherheitspersonal und zusätzliche Versicherungen verursachen Kosten, die nicht immer sofort sichtbar sind.
Eine scheinbar kostenlose Location kann am Ende teuer werden.
Lokale Expertise hilft, visuell ähnliche Alternativen mit weniger Einschränkungen zu finden.
Wenn LKWs nicht in der Nähe parken können, verlangsamt sich alles.
Lange Tragewege erhöhen Arbeitszeiten, steigern Sicherheitsrisiken und erschöpfen das Team.
Gute Zugänge, nahe Ladezonen und ausreichende Parkflächen sparen Personal und Zeit.
Allein das kann an einem Drehtag mehrere tausend Euro sparen.
Eine gut ausgerichtete Location mit viel Tageslicht reduziert den Bedarf an künstlicher Beleuchtung.
Weniger Scheinwerfer bedeuten weniger Generatoren, weniger Techniker und kürzere Aufbauzeiten.
Auch der Energieverbrauch sinkt.
Gutes Licht ist nicht nur schön. Es ist wirtschaftlich.
Laute Umgebungen führen zu mehr Wiederholungen.
Mehr Wiederholungen bedeuten mehr Zeit.
Zeit bedeutet Geld.
Ruhige Locations reduzieren Unterbrechungen, verringern den Aufwand in der Postproduktion und halten den Drehplan stabil.
Dieser Faktor wird häufig unterschätzt.
Manche Locations erfordern aufwendige Setbauten, um nutzbar zu sein.
Andere bringen bereits das mit, was das Drehbuch verlangt.
Flexible Räume reduzieren Kosten in der Ausstattung, Bauzeit und Materialaufwand.
Manchmal ist die richtige Location das beste Set.
Lange Wege, extreme Temperaturen und schlechte Infrastruktur bremsen Menschen aus.
Eine Location mit sanitären Anlagen, Schatten, Ruhebereichen und gutem Cateringzugang hält die Motivation hoch und den Arbeitsfluss stabil.
Zufriedene Teams arbeiten schneller.
Das Teuerste am Set ist das Unerwartete.
Versteckte Einschränkungen, Nachbarschaftskonflikte, Stromprobleme oder schlechte Zugänge verursachen Verzögerungen, die den gesamten Zeitplan beeinflussen.
Eine gründlich gescoutete Location minimiert diese Risiken.
Professionelle Locationagenturen suchen nicht nur schöne Orte.
Sie analysieren Logistik, erkennen Risiken, vergleichen Genehmigungskosten, berechnen Zugänglichkeit und schlagen Alternativen vor.
Sie denken in Produktionsabläufen, nicht nur in Bildern.
So wird Geld gespart.
Die Wahl einer Location sollte niemals überstürzt werden.
Sie ist eine strategische Entscheidung und kein kreatives Detail am Rande.
Wenn sie richtig getroffen wird, senkt sie Kosten, schützt den Zeitplan und unterstützt die kreative Vision.
Das ist echter Mehrwert.
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